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FDP Bundesverband

Verbraucherschutzpolitik ist Informationspolitik

Die FDP will den mündigen Verbraucher. Eine Bevormundungspolitik, die sich in Geboten und Verboten äußert, lehnt sie ab. Deshalb gehört eine umfassende nachhaltige Informationspolitik, die auf freiwillige Verpflichtungen der Wirtschaft setzt und den Wettbewerb um die besten Vorkehrungen fördert, zu den entscheidenden Hebeln des Verbraucherschutzes. Eine Verschärfung der ordnungspolitischen Rahmenbedingungen sollte nur mit Maß erfolgen. Denn unternehmerische Rahmenbedingungen dürfen nicht länger übermäßig verschärft oder durch Verbote bestimmt werden.

Rot-Grün ist im Bund, wo der Verbraucherschutz gesetzgeberisch angesiedelt ist, nicht mehr aktuell. Die einleitenden und abschließenden Feststellungen/ Forderungen zu unserer Haltung aber schon.

Die FDP setzt auf die Ausschöpfung und den Vollzug bestehender Bestimmungen. Politik, Verbände, Medien, Bildungseinrichtungen und interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Aufgabe, auf Alternativen umweltfreundlicher, sicherer und gesunder Produkte hinzuweisen, damit der Verbraucher eigenständig entscheiden und selbstverantwortlich handeln kann.

FDP im Deutschen Bundestag, Stichwort Verbraucherschutz, Unsere Argumente von A bis Z.
18.01.2007
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